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SPEKTRUM SOZIALWISSENSCHAFTEN:

Titel: Philosophische Theorien des guten Lebens im Kontext der Sozialen Arbeit
Sebastian Robeck:
Philosophische Theorien des guten Lebens im Kontext der Sozialen Arbeit

7/2026
134 Seiten
9 schwarz-weiße Abbildungen
Softcover
€ 14,98
ISBN 978-3-940784-71-1

Was ist das gute Leben?
Dies ist eine Frage, die wohl jeden Menschen schon einmal im Laufe seines Lebens eingehender beschäftigt hat.
Und auch die Philosophie befasst sich seit Menschengedenken mit diesem Thema und hat dazu unterschiedliche Theorien aufgestellt. Doch nicht nur für die Philosophie ist das Thema des guten Lebens von Relevanz. Auch für die Soziale Arbeit ist die Antwort auf diese Frage von erheblicher Bedeutung, denn diese hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Leben ihrer Adressaten zu verbessern. Die Theorien des guten Lebens könnten ihr also dabei als Orientierung dienen, wie diese Aufgabe erfüllt werden kann.
Neben einer Betrachtung der klassischen philosophischen Theorien des guten Lebens erörtert dieses Buch deren Eignung für die Soziale Arbeit und beleuchtet den Mehrwert, den diese Theorien in verschiedenen Arbeitsbereichen wie zum Beispiel der Suchthilfe oder Behindertenhilfe bieten könnten.
Besitzen diese Theorien also das Potenzial, dazu beizutragen, dass das Wohlergehen und die Lebensqualität von Menschen in schwierigen Lebenssituationen gesteigert werden können?
Dieses Buch versucht zu beantworten, inwieweit die Theorien des guten Lebens dazu imstande sind und welche Theorien den größten Nutzen für die Adressaten der Sozialen Arbeit versprechen.


Es macht den spezifischen Reiz der Sozialwissenschaften aus, dass sie keinen homogenen Wissenschaftsbereich verkörpern, sondern mit einem ungeheuren Reichtum unterschiedlichster Themen und Methoden aufwarten können. In diesem Sinne wird mit der Buchreihe „Spektrum Sozialwissenschaften“ das Ziel verfolgt, ein Forum zur Publikation sozialwissenschaftlicher Forschung in ihrer ganzen Vielfalt zu bieten.

„Spektrum Sozialwissenschaften“ steht für die Vielfalt der Fachdisziplin: klassische sozialwissenschaftliche Teildisziplinen wie Politikwissenschaft, Pädagogik, Soziologie und Psychologie finden in dieser Reihe ebenso ihre Berücksichtigung wie neuere praxisbezogene Teildisziplinen wie Sozialarbeitswissenschaft, Sonderpädagogik oder Gesundheitswissenschaft. Selbstverständlich kommt gerade auch interdisziplinären Studien mit sozialwissenschaftlichem Bezug ihr gebührender Platz zu.

„Spektrum Sozialwissenschaften“ steht für die Vielfalt unterschiedlichster methodischer Ansätze. Die publizierten Arbeiten können von der Theorie oder der Empirie geleitet sein. Bei empirischen Studien kommen dabei sowohl quantitative als auch qualitative Verfahren in Betracht. Auch alle weiteren Ansätze, also beispielsweise Arbeiten mit geisteswissenschaftlicher, vergleichender oder kritischer Ausrichtung, finden ebenso Berücksichtigung.

„Spektrum Sozialwissenschaften“ steht für Vielfalt der räumlichen Perspektive. Der Blick ist nicht auf Forschungsarbeiten zu gesellschaftlichen und politischen Phänomenen der westlichen Welt begrenzt. Gerade auch Arbeiten über Mittel- und Osteuropa, den arabischen Raum, Afrika, Asien oder auch Lateinamerika repräsentieren die thematische Bandbreite dieser Reihe.

„Spektrum Sozialwissenschaften“ steht für die Vielfalt sozialwissenschaftlicher Autoren. Sie bietet ein Publikationsforum für etablierte Wissenschaftlicher, für Habilitanden, Doktoranden und auch für Studierende. Auch Arbeiten von Autoren, die in der Praxis der angewandten Sozialwissenschaften stehen, sind willkommen. Einziges Kriterium ist die wissenschaftliche Qualität der Arbeiten.

„Spektrum Sozialwissenschaften“: Sozialwissenschaften in ihrer ganzen Vielfalt.

Die Reihe wird herausgegeben von Matthias Morgenstern